„Kunst ist für mich ein Privileg,

ein Segen und eine Erleichterung“,

sagte Louise Bourgeois.

Und war Ihr wichtigstes Lebenselixier.

 

Das Atelier wird

zur Bühne, zur Orchestra der alten Griechen,

zum Tanzplatz des Chores oder wie im Französischen zum Orchestre,

zum Spielplatz der Musik.

(Prof. Dr. Eugen Blume, Quelle: in Was ist der Sinn?

in Hanns Schimansky: Mikrokanonisches Orchester,

Leonhardi-Museum, Dresden, 2014)

 

„Man malt nie, was man sieht oder zu sehen glaubt.

Man malt mit tausend Schwingungen

den Schlag, den man erhalten hat.

(Nicolas de Stael, Quelle: Mainpost vom 28.12.2015, Seite 21)"

 

Arbeitstitel:

 

Beobachtungen des Nachts  –  eine Kulturgeschichte vom Transit


Wie klingt bewegte Farbe im Raum? Bewegung – Farbe – Klang – Raum und vom Schwebezustand

 

 

 

© Foto von Frank K. Richter-Hoffmann: Weihnacht 2013

sowie Weihnachtsengel von M. E. vor einem Foto

vom Festspielhaus Hellerau, dem Europäischen Zentrum der Künste in Dresden

 

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